Donnerstag, 23. Dezember 2010

Hakuna Matata-Probiers mal mit Gemütlichkeit

Der erste Kontakt mit der Zivilisation in Arusha trieb uns ins naechstgelegene italienische Restaurant. Beinah andächtig biss ich in mein bestelltes Pesto-Avokado-Bruschetta und meine Geschmacksknospen begannen nach 4 Wochen Haydom erneut aufzubluehen :-) :-) :-) Und um die Sache noch zu toppen wurden sie im Anschluss von heissem schokoladigem cremigem Cappuccino umspült. Es bestand kein Zweifel wir naehern uns der Heimat. Am Flughafen nahmen wir dann Abschied von Palmen und FlipFlops unternahmen den zweiten Schritt der Metamorphose zurueck in westliche lange Jeans, Pullover, Winterschuhe...selbst ich hab seufzend den Rock in den Rucksack gesteckt...das ist ein Zugeständnis...das wissen alle, die mich kennen (Die Oberbekleidung blieb noch bis zur Ankunft in Deutschland kurzärmelig...ich nenne das Speicherwärme). Leider begannen die Verzögerungen der Reise bereits noch vor dem Abheben des Flugzeuges am Kilimanjaro-Airport. In Amsterdam erfuhr man dann nach 4,5 Stunden Aufenthalt das der Frankfurter Flughafen dicht ist und man nun ohne Gepäck mit dem Zug weiter reisen sollte. Wehmuetig dachte ich an meine beiden zureuckgelassenen Reisegefährten die wohl noch im Rumpf des Flugzeuges verweilten. Ich schlug mich mit einer kleinen gebildeten Notgemeinschaft per Schienenverkehr begleitet von Verspäetungs-und Ausfallverkündenden Anzeigentafeln der Bahn durch das weisse Holland bis ich kurz vor der Haustuer meiner Schwester in Köln beschloss, jetzt sei Schluss und dankbar in ihre gastfreundlichen Arme fiel. Die Entscheidung fuer ein warmes Bett und ein leckeres Fruehstueck am Folgetag fiel nicht schwer. Später traten wir gemeinsam die weitere noch verbliebene Reiseetappe an. Deutlich leichter auf der Schulter denke ich weiter wehmuetig an mein zureckgelassenes Gepäck, dass wohl ein sehr einsames Weihnachtsfest verbringen wird. POLE SANA. Nun werde ich mir wohl selbst eine rote Schleife umbinden und mich unter den Christbaum legen. Ein Fröhliches Weihnachtsfest an alle und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011.

Tausche roten Sand gegen weissen Schnee

Nur noch wenige Stunden, einige tausend Kilometer und ein paar Grad Celsius auf dem Thermometer trennten mich nun meiner Heimat. Es fällt nicht leicht all das hier begonnene und die neuen liebgewonnenen Gesichter zurueck zu lassen, jetzt war es an der Reihen anderer Verantwortung zu uebernehmen, aber sicher nicht bevor allen genaueste Instruktionen gegeben, Zettel geschrieben und E-mail Adressen ausgetauscht habe, damit ich zumindest zu Haus die Dinge noch etwas verfolgen kann. Eines kann ich nun leider nicht mehr live miterleben und dass ist das Heiligabendspecial bei dem das komplette Aerzteteam in der Morgenandacht vierstimmig und mit afrikanischem Tanz begleitet ein Weihnachtslied auf Kisuaheli vor den Augen der anderen Gruppen performen muss. Heute in der Morgenbesprechung wurde bereits mit den Proben begonnen...herrlich!! Einige Umarmungen und "We will miss you so much" Bekundungen später kehrte ich Haydom Lutheran Hospital nun bereits zum zweiten Mal, wenn auch nur rein körperlich, den Ruecken als ich zum letzten Mal das Eingangstor durchschritt. Die Cessna-Maschine stand abflugbereit auf dem Rollfeld. Eine ansehnliche Menschentraube der Dorfgemeinschaft hatte sich neugierig davor versammelt. Der deutsche Pilot begruesste mich mit den Worten "Bereit fuer das Schneechaos?" Schnee, ein Aggregatzustand, welchem ich bei den noch herrschenden 30 Grad in meinem Rock und FlipFlops eher ungläubig und ambivalent gegenueberstand...und welchen ich so derzeit in Form einer wohlgeformten und flavorisierten Eiskugel eher bevorzugte. Unter dem Winken und Mzungu, Safari Njema Rufen der Zaungäste erhoben wir uns ueber die rotbraune Steppenlandschaft und die glaenzenden Wellblechdaecher der neugewonnenen Heimat. Safari Njema und Tutaonana Badai.




Nun ich bin sicher es wird ein AUF WIEDERSEHEN und kein Goodbuye.

Abschiedsgeschenk

Was ich eigentlich ueberhaupt nicht mag sind Abschiede, aber noch mehr als dass, hasse ich gerade noch soeben eingeräumte Gaesteschränke wieder auszuräumen und den soeben geleerten Koffer wieder zu füllen. Da hilft nur laute froehliche Musik um die Motivation zu heben. Nun eben so tanzend und gleichzeitig packend trug ich den grossen Berg auf meinem Bett Schicht fuer Schicht ab. Einer der frisch gewaschenen Pullover, noch links, wurde mir dabei zum Verhängnis. Mit dem nackten Arm in den Aermel um ihn umzukrämpeln und rechts zu machen merkte ich plötzlich zunächst ein Pieksen dann einen langsam anschwellenden brennenenden Schmerz ... instinktiv warf ich den Pullover auf den Boden, als ich gerade noch eben sah wie sich ein schwarzer Skorpion ebenso verstört unter den Schrank rettete. Na Bravo dachte ich mir nur...sah auf die sich ausbreitende Rötung an meinem Arm...hmm und nun?! Das mit den Schuhen ausschuetteln hatte ich ja brav die letzten Tage gelernt, aber darauf war ich nicht vorbereitet. Die gute Nachricht: ICH LEBE NOCH! Vielleicht liegts am eigenen Sternzeichen, das wir beschlossen uns gegenseitig nix zu tun, vielleichts wars auch doch die "grosszuegige" Cortisondosis, das Ibu und die halbe Fenestilpackung die ich konsumiert habe... :-) ,der Arm ist noch dran, Folgeschäden blieben aus...nur aus gegenseitigem Respekt verzögerte sich der weitere Packvorgang und ich hab die folgende Nacht dann doch lieber in einen anderen Zimmer verbracht.

Ein kleines Weihnachtsgeschenk

Manchmal hofft man zu Weihnachten auf ein kleines Wunder. Wenn so manches oft auswegslos erscheint und oft nur das Gebet als letzter Ausweg erscheint dann oeffnet sich doch manchmal auch eine Tuer, die die Dinge in neues Licht setzt. Ich habe heute eine hoffnungserweckende e-mail aus dem etwas entfernten Mwanza erhalten. Sie kam von einer deutschen Kinderärztin die dort im Krankenhaus arbeitet. Seit einigen Tagen liegt auf unserer Station ein kleiner 9 jähriger Junge mit einer ernsten Herzklappenenge, die nur noch operativ versorgt werden kann...dumm nur wenn es in Tanzania keine Klinik gibt die sich an pädiatrische Herzoperationen herantraut und die Familie kein Geld fuer teure Privatkliniken im Ausland hat. Eigentlich war er von Seiten anderer hiesiger Aerzte schon aufgegeben worden...nun ich habe versucht ueber das Internet und mit Hilfe einer befreundeten Gynäkologin hier Kliniken zu finden. So gab es nur ein gemeinnuetziges medizinisches Austauschprogramm nach Israel und Indien, eine Klinik in Nairobi die aber um die 2000 Dollar verlangte und Option Nummer drei: Ein Erwachsenen-Herz-Thorax-Chirurg, der bei grossen Patienten schon einige Herzkatheterinterventionen durchgefuehrt hat...nach einer weiteren e-mail meinerseits und der Darstellung des Falles hat er sich dann gestern geäussert er wuerde sich den Jungen mal anschauen wollen und dann entscheiden ob er die Klappensprengung vornimmt. Unsere Klinik kommt fuer die Reisekosten auf und der Rest lässt sich später regeln! So nun hab ich leider nicht mehr viel Zeit, also hab ich noch einen Überweisungsbrief geschrieben und hoffe, und bete selbst, dass der Junge die Reise antreten kann und es eine geheilte Rückkehr gibt!! Das liegt aber nun nicht mehr in meiner Hand! Das Wunder des Lebens liegt hier so nah wie die Trauer des Todes. Ein weiteres neues Leben begruessten wir auch am heutigen Nachmittag in einer farbprächtigen und Besuchszahlsprengenden Taufe des kleinen Jungen meines Kollegen Haytes. Viel Kochbananen, Ugali und Rindfleisch und viiieeelll Gesang, Reden und Tanz :-) ! Eben typisch Tanzanianisch. Mungu akubariki!

Samstag, 18.12.2010 Markttreiben

Hat schon mal jemand versucht einen original deutschen Kartoffelsalat im tanzanianischen Buschland zuzubereiten? Wieder eine neue Tagesherausforderung so dachte ich mir. Man fuehlt sich schon beinahe wie so ein Stadtmuetterchen dass am Samstag Morgen mit dem Körbchen Richtung Marktplatz schlendert. Grübelnd welche Zutaten man wohl improvisatativ in leicht abgeänderter Abfolge verwendet. Die Sonne schien, der Staub war trocken und genau wie sich das gehört trifft man beim Grocery shopping am Gemuesestand natuerlich auch "Alt-Bekannte" in dem Fall einen Pfleger von Station und so gibt es auch das obligatorische Gemüsestandpläuschen. Auf dem Rückweg zu Illonas Haus (es war ja schliesslich ihr Geburtstag) noch ein Geschenk finden...hmmm das nenn ich eine richtige Herausforderung...die selten zu erstehende Ananas und ein Stueck aus dem Sortiment der stets Korbwaren anbietenden Frauen hielt ich fuer angemessen. Also allein die Szene des Korbkaufes verdient eigentlich einen eigenen Blogeintrag...Man stelle sich das ungefähr so vor: ALSO, Nummer eins man kann es eigentlich gar nicht verfehlen...man wird gefunden...immer! Die erstes Frau "Welcome" schuettet einen ganzen Kartoffelsack kunstvoll, wirklich schöner selbsthergestellter bunter Korbwaren vor meinen Fuessen aus, kurz darauf tut dies eine zweite "Mutti" hinter mir und zwei weitere jeweils zu meiner rechten und linken Seite und so steht man kurz darauf mitten und umgeben von einem Berg von Geflecht in allen Formen und Farben. Alles redet durcheinander..."Please help me my friend" "Now please help me sister" Trotz meiner urspruenglichen Kaufintention fuehle ich mich angesichts dieser Vielfalt und der Hartnaeckigkeit der Herstellerinnnen voellig ueberfordert...alles redet durcheinander auf mich ein...Ich richte mich in der Bitte dieses Treibens auf, hole tief Luft und rufe in meinem sonntäglichsten Kisuaheli "SUBIRI" was soviel heisst wie; WARTET, Einer nach dem anderen. Kurz Stille, ...ein paar Kinderstimmen leise kichernd echo-en...subiri, subiri...die naechsten paar Minuten deutlich ruhiger hab ich jeder Frau dann etwas kleines abgekauft. Mit einem eigenen Grinsen im Gesicht bin ich dann zurück ins Quatier und hab den wohl deutschesten Kartoffelsalat zubereitet den Haydom jeh gesehen hat...der hatte sogar Gewuerzgurken, Paprika, Ei und Mayonaise drin...meine Mutter waere ja so stolz auf mich.

Freitag, 17. Dezember 2010

Thermoskanne gegen Wärmflasche

Je länger man den hiesigen Gewohnheiten ausgesetzt ist, desto mehr beginnt man sich anzupassen. Man entwickelt ganz eigenartige Verhaltensmuster und entdeckt ganz neue Geschmäcker. Zur Zeit finde ich gehoert Ugali (Maisbrei...jammjamm) zum Fruehstueck dazu und bin ganz enttäuscht manchmal auf mein morgendliches Maisbrei-Bananen-Zimt-Schlapperdischlapp verzichten zu muessen...die Kuechenfrauen sind ganz happy und stolz auf uns Mzungus wenn wir brav den leeren Topf in die Kueche zurueck bringen. Ugali essen hier alle, insbesondere die Kinder haben das ueberall auf Station in ihren Tassen und Tiegeln.
Ein Stereotyp aber haelt sich international auch hier hartnaeckig...die weibliche Vorliebe des Windowshopping...auch wenn das hier eher...Bodensightseeing genannt werden muesste, da auf den hiesigen Maerkten alles auf LKW Planen auf dem Boden ausgebreitet wird. Ich steh zur Zeit irgendwie auch auf Bunt Bunt Bunt....das faerbt ab im wahrsten Sinne...natuerlich konnt ich es bei meiner letzten Shoppingtour nicht lassen mir wieder ein paar traumhafte Fashion-Design-Stuecke schneidern zu lassen. Den Stoff sucht man selber aus, geht damit mit den exclusivsten Glamour bzw. Vogue Modemagazinen zum naechsten Schneider laesst Mass nehmen und sich ein Gucci oder Kelvin-Klein Mode Duplikat auf den Leib schneidern. Ich bin ganz hin und weg von meinen 2 neuen Errungenschaften...zumindest noch solang ich hier unter afrikanischem Einfluss stehe...ich befuerchte meine Begeisterung verfliegt sobald ich wieder europaeisch konservative Luft schnuppere...hmmm eigentlich schade.
Nur eines uebersteigt selbst das vielfaeltige afrikanische Ángebot...wie auch... bei den hier herrschenden klimatischen Gegebenenheiten...da versucht man stundenlang den Menschen zu verklickern, dass man eine Waermflasche sucht...und man bekommt ueberall nur Thermoskannen unter die Nase gehalten...dabei hat man mir versichert der tanzanianische Begriff „Chupa ya maji moto“ sei eindeutig...dennoch erntet man nur verständnisloses Kopfschuetteln. NEIN ICH WILL KEINE THERMOSKANNE KAUFEN!!! Der ein oder andere fragt sich nun sicherlich wozu um alles in der Welt braucht sie wohl eine Waermflasche...um ehrlich zu sein nicht nur eine sondern mehrere...nun die Antwort bzw. Antworten liegen ein paar Raeume weiter auf der improvisierten Neo-Station, die kleinen Fruehchen liegen da zum Teil freigestrampelt in ihren Decken oder auf heiss-Wasser-gefuellten Gummihandschuhen...das war selbst fuer mein adaptiertes europaeisches Auge zu viel...es muessen Waermflaschen her, um diese kleinen Strampler warm zu halten, zumindest von unten. Meine Freunde aus der Radiologie...(komisch die haben mich sofort verstanden...) haben mir ihre Hilfe (Internethandel laesst gruessen) angeboten und wollen naechste Woche online bestellen...??!! fragt sich bloss an welche Lieferadresse. Aber man muss schon sagen die radiologischen Kollegen zeigen sich bei meinem Auftauchen eigentlich in jeglicher Hinsicht stets sehr hilfsbereit... hmm
Oh ja und was die körperliche Betätigung anbelangt bleiben wir doch den europäischen Sitten treu...derzeit wird mir gerade das Tennisspielen beigebracht...nun fragt sich nur wieviele Baelle ich noch versemmeln darf bis sie mich aus dem Team schmeissen.

Samstag, 11. Dezember 2010

Allmählich fühlt man sich hier weniger als Gast sondern als akzeptiertes Mitglied. Am Morgen zumindest fällt mir auf, werde ich auf meinem Weg auf die Station von mehreren Seiten von Schwesternschülern, Schwestern z.T. auch von Hebammen und Laborpersonal freundlich mit „Good Morning Theresa - Habari yako“ im Vorbeilaufen begruesst. Auf Station angekommen steht nun auch viel schneller eine Schwester zur Visite an meiner Seite...sie wissen, das ich grundsätzlich das Radiology Meeting und Sala auslasse um frueh zu starten...und das allergroesste...darauf bin ich ein bisschen stolz...es werden mir die Laborbefunde zumindest bruchstückhaft und sofern im PC vom Vortag ausgedruckt auf dem Visitenwagen präsentiert...so ein klein bisschen deutsche Ordnung...das tut sooooo gut. Dabei predige ich aber auch tagtäglich gebetsmühlenartig ich hätte gern 3xBlutdruck und Temperatur, Gewicht bei den Kleinen ect, ist das Laborergebnis da...ich hätte gern nen Urin...nein den schicken wir nicht ins Labor, ihr wisst doch den könnt ihr selbst stixen ect ect ect.....das gestaltet sich manchmal schon sehr mühselig. Die Arbeitsweise ist hier sehr wenig vorrausschauend und wenig strukturiert...manchmal das gebe ich zu reagiere ich selbst auch merklich genervt...aber gleichermassen versuch ich das dann wieder gut zu machen, indem ich versuche zu erklären, warum ich manche Dinge anordne, stelle medizinische Fragen an die Schülerinnen...anfänglich waren sie irritiert, auch die Schwestern...man ist das Ko-Gespräch in der Visite und die Diskussion der Patienten hier nicht gewohnt...der Arzt trifft Anordnungen die Schwestern führen aus...dämlich...langsam fangen sie an mit mir zu diskutieren oder auch Patienten zu besprechen, oder auch meine Entscheidungen zu hinterfragen...nicht im negativen Sinne, sondern aus Interesse und das macht Spass und gestaltet das ganze abwechslungsreich...und siehe da, die Anordnungen werden auch mit viel mehr Überzeugung ausgeführt. Das hier die Patienten keiner festen Schwester zugeordnet sind bringt das Problem mit sich dass man sich als betreuuende Pflegekraft wenig verantwortlich fühlt. Wie auch schon letztes Jahr hab ich mir auch zur Aufgabe gemacht ständig auf meinem Weg einen Abstecher ins Labor oder die Radiologie zu machen...der direkte Menschenkontakt und das direkte Nachfragen bestimmter Dinge macht hier einiges einfacher...die Leute kennen mein Gesicht...und wenn ich dringend eine bestimmte Untersuchung brauche oder ein noch spätes Röntgen dann kann ich es auch meist oder mit einem charmanten Lächeln :-) sofort bekommen. Heute z.B. hab ich mit Dr.Naman das ist der Chefradiologe hier, Herzechokardiographie geübt...leider hat sich bei einem Jungen meine Verdachtsdiagnose einer zu engen Herzklappe bestätigt und er braucht jetzt ne Herz-OP die er hier nicht kriegen kann...mal sehen ob mir meine deutschen Kollegen helfen können. Ach ja und dann ist da ja noch das All-Freitägliche Fussballevent ... prinzipiell potentiell sehr verlockend aber bei den derzeitigen nachmittäglichen Regenguessen wenig einladend. Da bleib ich dann doch lieber im Trockenen.